Medizinische Informationen für betroffene Frauen
von Dr. med. Ines Ehmer

 

Die Krankheit ist nicht "in Ihrem Kopf", sie ist real!

 

 Fühlen Sie sich manchmal deprimiert
oder sogar verzweifelt?

 
Fühlen Sie sich allein gelassen? Wütend auf Ihre Situation? Haben Sie gelegentlich Ängste davor, wie es weitergehen soll? Fehlt Ihnen in manchen Momenten die Hoffnung , dass es Hilfe gibt?

Fühlen Sie sich von Ihrer Umwelt unverstanden? Isoliert? Ist das Badezimmer in manchen Zeiten Ihr Hauptaufenthaltsort? Bewegen Sie sich an schlechten Tagen nur noch zwischen Bad und Bett? Planen Sie Ihre Einkaufstour anhand der Lage der öffentlich zugänglichen Toiletten?


Sie sind verzweifelt. weil Sie immer während des Geschlechtsverkehrs oder danach Schmerzen haben? Ertragen Sie die Schmerzen, weil Sie Ihren Partner lieben und ihn nicht enttäuschen möchten? Haben Sie Angst, dass Ihre Beziehung darunter leidet?

Auch wenn Sie nach aussen hin vielleicht nicht krank erscheinen: Sie sind es ! Die Krankheit ist nicht "in Ihrem Kopf", sie ist real!

Chronische Unterleibsschmerzen können alle Lebensbereiche drastisch verändern und die Lebensfreude stark herabsetzen!

 

Sie sind nicht allein:

Chronische Schmerzen und Beschwerden im Unterleib betreffen in erster Linie Frauen, nur etwa 10% der Betroffenen sind Männer. Frauen aller Altersstufen, sogar Kinder, können darunter leiden. Meist beginnen die Beschwerden mit Mitte bis Ende 30 , aber 30% der Betroffenen sind zwischen 20 und 30 Jahre alt.

In den USA, wo der Hauptforschungs- und Informationsschwerpunkt liegt, leiden Schätzungen zufolge etwa 1.500.000 Frauen an chronischen Unterleibsbeschwerden. In Deutschland sollen es über 500.000 Frauen sein.

Damit sind chronische Unterleibsbeschwerden mindestens 25 mal häufiger als Hämophilie (Bluterkrankheit), mindestens 17 mal häufiger als zystische Fibrose (Mucoviszidose ) und weit häufiger als multiple Sklerose.

Eine Untersuchung in den USA ergab, dass mindestens 15% der Patientinnen einer durchschnittlichen frauenärztlichen Praxis Beschwerden oder Problemen im Bereich der Vulva (Schamlippen, Bereich Scheideneingang) angaben. Auch in Deutschland sind Millionen von Frauen betroffen.

Einer weiteren Studie zufolge ist die Lebensqualität von Frauen mit chronischen Unterleibsbeschwerden schlechter als die von Patienten im Endstadium einer chronischen Nierenerkrankung,d.h., bei Dialysepatienten.

Dennoch beträgt die durchschnittliche Zeit bis zur Diagnosestellung in Deutschland derzeit noch zwischen 5 bis 10 Jahre ( in den USA 2 bis 4 Jahre ) , wobei man darüber hinaus davon ausgehen muss, dass oft gar keine Diagnose gestellt wird, nicht genügend Untersuchungen durchgeführt werden oder eine unzutreffende Diagnose gestellt wird.

 

Im Folgenden finden Sie eine Liste
möglicher Unterleibsbeschwerden:



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